Fragen rund um Druck, Druckdaten und Druckabwicklung - Dein persönlicher Druckpartner in Österreich

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Kostenlose Standard-Lieferung via Paketdienst in ganz Österreich. Ausgenommen sind übergröße Pakete und Artikel mit Speditionsversand. Lieferkosten innerhalb der EU auf Anfrage.

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FRAGEN & ANTWORTEN
RUND UM DRUCK & DRUCKABWICKLUNG

BESTELLUNGEN & AUFTRÄGE
Wie läuft eine Bestellung von Drucksorten bei infinite ab?
Du schickst uns per Mail Deine Spezifikationen für Dein gewünschtes Produkt. Im Anschluss erhältst Du von uns ein unverbindliches Angebot konfiguriert nach Deine Vorgaben. Den Druckauftrag erteilst Du uns schriftlich per Mail.

Ich brauche ein Produkt, dass ich nicht bei euch auf der Webseite finde?
Kein Problem, schick uns Deine Anfrage per Mail, wir geben Dir umgehend Bescheid ob wir Dein Wunschprodukt anbieten und realisieren können.

Kann ich Produkte zurücksenden?
Bei individuell personalisierten Produkte mit Druck gibt es kein grundsätzliches Rückgaberecht, da diese nicht weiterverkauft werden können. Sollte es aber Grund zur Beanstandung geben kontaktiere uns jederzeit.

Was ist mein Druckprodukt fehlerhaft oder beschädigt ist?
Wir sind bei Reklamationen sehr kulant, liegt der Fehler auf Deiner Seite bieten wir wir gegebenenfalls einen preisreduzierten Nachdruck an. Ist der Fehler produktionsbedingt oder bei Verpackung oder Lieferung eine Beschädigung entstanden bieten wir Dir je nach Schweregrad entweder einen Preisnachlass oder kostenlosen Nachdruck an.

Kann ich mehrere Produkte zu einem Auftrag zusammenfassen?
Ja, selbstverständlich. Wir können beliebig viele Produkte zu einem Auftrag zusammenfassen. Der Versand erfolgt allerdings fast immer in einem eigenen Paket und nicht gesammelt. Aufgrund der geringen Versandtarife verrechnen wir aber bei den meisten Produkten innerhalb Österreichs keine Versandkosten.

Sind Produktmuster oder Probedrucke möglich?
Das ist abhängig vom gewünschten Produkt, bei ausgewählten Produkten sind Produktmuster möglich, Probedrucke sind nur bei Großauflagen möglich, da der Aufwand sonst in keiner Relation zu den Kosten steht.

GLOSSAR:
DIE WICHTIGSTEN BEGRIFFE IM DRUCK

1c
Die Abkürzung 1c steht für einfärbigen, meist schwarzen Druck.
4/0c
Die Abkürzung 4/0c, 4c/0 oder 4/0-farbig bedeutet, dass eine Druckvorlage einseitig färbig im Vierfarbendruck gedruckt wird. Die Rückseite bleibt unbedruckt.
4/1c
Die Abkürzung 4/1c, 4c/1c oder 4/1-farbig bedeutet, dass eine Druckvorlage auf der Vorderseite im Vierfarbendruck und auf der Rückseite einfärbig bedruckt wird.
4/4c
Die Abkürzung 4/4c, 4c/4c oder 4/4-farbig bedeutet, dass bei mehrseitigen Drucksorten alle Seiten einer Druckvorlage (beidseitig) färbig im Vierfarbendruck gedruckt werden.
4c
Die Abkürzung 4c steht für Vierfarbendruck und bedeutet, dass mittels Farbmischung der 4 Prozessfarben alle Farben des Farbspektrums (ausgenommen Sonderfarben) gedruckt werden können.
abfallend
siehe Randlosdruck
Affichenpapier
Affichenpapier ist ein weißes, holzfreies und wasserfestes Druckpapier das im Plakatdruck zum Einsatz kommt. Die Vorderseite ist glatt und bedruckbar, die Rückseite meist blau (Blueback) um ein Durchscheinen des Untergrundes zu minimieren. Das Flächengewicht liegt üblicherweise bei 115g/m².
Altarfalz
Der Altarfalz ähnelt einem dreiteiligen Flügelaltar in Kirchen und ist ein Parallelfalz. Es werden die äußeren Teile auf beiden Seiten exakt gleich nach innen gefalzt. Ein 2-Bruch Altarfalz ergibt 6 Seiten, der 8seitige 3-Bruch Altarfalz hat einen zusätzlichen Bruch in der Mitte. (weitere Falzarten siehe Falzen)
Auflösung (Bildschirm)
Die Auflösung eines Bildes für die Wiedergabe am Bildschirm wird in Pixeln (Bildpunkten) angegeben. Je nach Auflösung des Ausgabegerätes (Bildschirm, Pad, Beamer,…) erscheint ein Bild unterschiedlich groß. Entscheidend für den Druck sind die Bildgröße und die Druckauflösung.
Auflösung (Druck)
Die Auflösung eines Bildes für den Druck wird in DPI (dots per inch) angegeben. Je höher die Punktdichte, desto höher die Auflösung und Bildqualität im Druck. Generell sollte die Auflösung eines Bildes in originaler Druckgröße 300dpi betragen. Bei größeren Drucksorten und Werbemitteln genügen aufgrund der höheren Betrachtungsweite teils deutlich niedrigere Druckauflösungen.
ausschießen
Als Ausschießen wird das Anordnen der Seiten einer mehrseitigen Druckvorlage auf den Druckbögen bezeichnet, sodass nach dem Falzen die Reihenfolge der Seitenzahlen stimmt.
aussparen
Im modernen 4c Druck werden die 4 Druckfarben Cyan, Magenta, Yellow und Key (Schwarz) nacheinander gedruckt. Aussparen bedeutet, dass bei übereinanderliegenden Objekten die dahinterliegenden nicht gedruckt werden, da es ansonsten zu Farbmischungen kommen kann. Das Gegenteil von Aussparen wird als Überdrucken bezeichnet.
Beschnittzugabe
Die Beschnittzugabe kennzeichnet den Bereich, der dem Originalformat von Druckdaten an den Rändern hinzugefügt wird um Randlosdruck zu ermöglichen. Die Beschnittzugabe wird durch Schneidemaschinen im Fertigungsprozess weggeschnitten und beträgt zwischen 2 und 10mm.
Bilderdruckkarton
Als Bilderdruckkarton (auch Kunstdruckkarton) werden alle gestrichenen Papiere mit einer Grammatur von 170 bis 400g/m² bezeichnet. Um eine glattere, geschlossene Oberfläche und höhere Detailwiedergabe im Druck zu erzielen wird die Oberfläche der Papiere ein- oder beidseitig mit einem Bindemittel veredelt. Bilderdruckkarton ist für alle Drucktechniken geeignet und in glänzender und matter Ausführung verfügbar. Aufgrund seiner Oberflächenbeschaffenheit eignet sich Bilderdruckkarton hervorragend für den Bilderdruck, fertige Drucksorten sind jedoch im Nachhinein weder beschreib- noch bedruckbar.
Bilderdruckpapier
Als Bilderdruckpapier (auch Kunstdruckpapier) werden alle gestrichenen Papiere mit einer Grammatur von 70 bis 150g/m² bezeichnet. Um eine glattere, geschlossene Oberfläche und höhere Detailwiedergabe im Druck zu erzielen wird die Oberfläche der Papiere ein- oder beidseitig mit einem Bindemittel veredelt. Bilderdruckpapier ist für alle Drucktechniken geeignet und in glänzender und matter Ausführung verfügbar. Aufgrund seiner Oberflächenbeschaffenheit eignet sich das Bilderdruckpapier hervorragend für den Bilderdruck, fertige Drucksorten sind jedoch im Nachhinein weder beschreib- noch bedruckbar.
Bildgröße
Mit Bildgröße ist im Druck die Größe eines Bildes in metrischen Einheiten (mm, cm, m) gemeint. Um optimale Druckqualität zu erreichen sollten Bilder in originaler Druckgröße (Größe am Produkt) generell eine Auflösung von 300 dpi aufweisen. Ist ein Bild kleiner als es gedruckt werden soll muss die Druckauflösung erhöht werden, ist das Bild größer als es gedruckt wird, kann die Druckauflösung auch kleiner als 300dpi gewählt werden um Speicherplatz zu sparen.
Blatt/Seite
1 Blatt entspricht 2 Seiten. Ein 200 seitiger Katalog besteht beispielsweise aus 100 beidseitig bedruckten Blättern. Bei gefalzten Drucksorten mit Klammerheftung ergibt ein beidseitig bedruckter Bogen 4 Seiten, daher sind nur durch vier teilbare Seitenzahlen möglich.
Cellophanierung
Die Cellophanierung ist eine Veredelungstechnik für Drucksorten bei der die Oberfläche mit einer dünnen Folie beschichtet wird. Durch diese Beschichtung erhalten die Drucksorten eine bessere Haptik und Optik. Cellophanierung ist sowohl glänzend als auch matt möglich, wobei die glänzende Cellophanierung die Farbintensität der Druckfarben verstärkt und die matte Cellophanierung Drucksorten ein angenehmeres Griffgefühl verleiht und die Oberfläche weniger empfindlich macht. (siehe auch UV-Lack)
CMYK
Als CMYK wird das subtraktive Farbsystem im modernen Vierfarbdruck (4c) bezeichnet. Die Abkürzung steht für die 4 Prozessfarben Cyan (hellblau), Magenta (pink), Yellow (gelb) und Key (schwarz). Jede Farbe im Druck wird dabei aus unterschiedlichen Anteilen der Prozessfarben (zwischen 0 und 100%) zusammengesetzt. So steht C 100 M 0 Y 0 K 0 für ein reines Cyan ohne andere Farbanteile, auch als Volltonfläche bezeichnet. Da die Mischung der 3 Bunttöne (Cyan, Magenta, Yellow) kein ausreichendes Schwarz ergibt kommt zusätzlich die Druckfarbe Schwarz zum Einsatz.
Datenformat
siehe Druckformat
Digiflexdruck
Beim Digiflexdruck wird eine bedruckbare Flexfolie mittels Solvent, oder Eco-Solvent Tinte bedruckt. Die bedruckte Folie wird, wie beim Flexdruck, mittels Schneideplotter ausgeschnitten. Danach wird das Motiv auf eine Übertragungsfolie aufgebracht und mit einer Transferpresse unter Druck und Hitze auf das Textil übertragen. (Siehe auch: Flex-/Flockdruck | Siebdruck | Sublimationsdruck | Digital-Direktdruck)
Digitaldruck
Beim Digitaldruck wird die Druckvorlage ohne statische Druckform direkt vom Computer zur Druckmaschine übertragen. Vorteil des Digitaldrucks ist, dass jeder Druckbogen anders bedruckt werden kann, wodurch im Gegensatz zum Offsetdruck auch kleine Auflagen bzw. personalisierte Drucke möglich sind. Durch das Wegfallen des Druckformwechselns und zusätzlicher Einrichtungen zum Schneiden und Binden können komplette Druckprodukte in deutlich kürzerer Zeit produziert werden. Für größere Auflagen ist jedoch der Offsetdruck deutlich günstiger.
Digital-Direktdruck
Beim Digital-Direktdruck (auch Textil-Direktdruck oder DTG) werden mit einem direkt an einen PC angeschlossenen Inkjet-Drucker Pigmenttinten direkt auf das Textil gedruckt. Der Druck ist weich und hat eine hohe Farbbrillianz und Detailtreue. Das Druckverfahren ist für reine Baumwollstoffe und Mischgewebe möglich. (Siehe auch: Flex-/Flockdruck | Digiflexdruck | Siebdruck | Sublimationsdruck)
DIN-Formate
Die gängigsten DIN-A Formate (Endformat): DIN-A8 (52x74mm), DIN-A7 (74x105mm), DIN-A6 (105x148mm), DIN-A5 (148x210mm), DIN-A4 (210x297mm), DIN-A3 (297x420mm), DIN-A2 (420x594mm), DIN-A1 (594x841mm).
Doppelparallelfalz
siehe Parallelmittenfalz
DPI
DPI bezeichnet die Punktdichte im Druck. Die Abkürzung steht für "dots per inch", also die Anzahl an Bildpunkten je "inch" (2,54 cm). Je höher die Punktdichte von Druckdaten ist, desto höher ist auch die Druckqualität. (siehe auch Auflösung Druck)
Druckformat
Als Druckformat wird die Größe der Druckvorlage inkl. der Beschnittzugabe bezeichnet.
Endbeschnitt
Als Endbeschnitt wird das Zuschneiden des Druckformates inkl. Beschnittzugabe auf das fertige Endformat ohne Beschnittzugabe bezeichnet.
Endformat
Das Endformat bezeichnet die endbeschnittene Größe, also die tatsächliche Größe der fertigen Drucksorten (gleichzusetzen mit dem Originalformat). Das offene Endformat bezeichnet die geöffnete Größe, das geschlossene Endformat die geschlossene (z.B. gefaltete) Größe.
Falzen
Als Falzen wird die maschinelle Herstellung einer scharfen Knickkante im Druck bezeichnet. Bei Papiersorten über 135g/m² kann zusätzlich eine Rillung erfolgen. Gängige Arten: Altarfalz, Kreuzbruch, Parallelmittenfalz, Wickelfalz, Zickzackfalz.
Flex-/Flockdruck
Beim Flex-/Flockdruck wird das Motiv mit einem Plotter in einer spezielle einfärbige Kunststofffolie geritzt, entgittert und mittels Thermotransferpresse auf das Gewebe übertragen. Flexfolie ist glatt, Flockfolie samtig weich. (Siehe auch: Digiflexdruck | Siebdruck | Sublimationsdruck | Digital-Direktdruck)
freistellen
Freistellen bedeutet das Entfernen eines Hintergrundes mittels Bildbearbeitung. Das Motiv wird exakt nachgezeichnet und digital herausgeschnitten, um es auf neuen Hintergründen oder transparent zu verwenden.
Klammerheftung
Die Klammerheftung (Rückendrahtheftung) ist ein Bindeverfahren, bei dem die Seiten mittels Drahtklammern durch den Mittelfalz zusammengeheftet werden. (siehe auch Klebebindung | Spiralbindung)
Klebebindung
Bei der Klebebindung wird der Kern eines Buches oder einer Broschüre mit dem Umschlag verleimt. Eine hochwertige Form ist die PUR-Klebebindung. (siehe auch Klammerheftung | Spiralbindung)
Konturschnitt
Beim Konturschnitt werden Drucksorten anhand einer frei erstellbaren Schnittkontur (Freiform) zugeschnitten.
Kreuzbruch
Der Kreuzbruch (Kreuzfalz) ist eine Technik, bei der ein Bogen zweifach in der Mitte in wechselnde Richtungen gefalzt wird (ergibt 8 Seiten). (weitere Falzarten siehe Falzen)
Kunstdruckkarton
siehe Bilderdruckkarton
Kunstdruckpapier
siehe Bilderdruckpapier
Mehrfarbendruck
Zusätzlich zum Vierfarbendruck können Leucht- und Schmuckfarben (Sonderfarben) zum Einsatz kommen. Jede weitere Farbe benötigt ein eigenes Druckwerk.
Offsetdruck
Indirektes Druckverfahren, bei dem die Farbe von einer Metallplatte über einen Gummizylinder auf das Papier übertragen wird. Aufgrund hoher Rüstkosten erst für größere Auflagen wirtschaftlich.
Offsetpapier
Ungestrichenes Druckerpapier (80 bis 250g/m²) mit matter, rauer Oberfläche. Im Gegensatz zu Bilderdruckpapier ist es nachträglich bedruck- und beschreibbar.
Originalformat
Das Originalformat entspricht der tatsächlichen Größe der endbeschnittenen, fertigen Drucksorten.
Parallelfalz
Techniken mit parallel verlaufenden Falzlinien (Altarfalz, Wickelfalz, Zickzackfalz, Parallelmittenfalz).
Parallelmittenfalz
Beim Parallelmittenfalz (Doppelparallelfalz oder V-Falz) wird ein Bogen zweimal in der Mitte in die gleiche Richtung gefalzt (ergibt 8 Seiten). (weitere Falzarten siehe Falzen)
Pixelgrafik
siehe Rastergrafik
Randlosdruck
Randlosdruck (abfallend drucken) bedeutet Drucken ohne weißen Rand. Hierfür wird auf ein größeres Format gedruckt und anschließend auf das Endformat zugeschnitten (Beschnittzugabe nötig).
Rastergrafik
Rastergrafiken (Pixelgrafiken) bestehen aus Bildpunkten mit festen Farbwerten. Sie sind nicht verlustfrei skalierbar (z.B. JPEG, TIFF, PNG).
Recyclingpapier
Wird zu 100% aus Altpapier hergestellt und besitzt eine hohe Opazität (Blickdichte).
RGB
Additives Farbsystem (Rot, Grün, Blau) für Monitore. Für den Druck sollten Daten immer in CMYK angelegt werden, um Farbabweichungen zu vermeiden.
Rückendrahtheftung
siehe Klammerheftung
Schmuckfarben
siehe Sonderfarben
Schön- und Widerdruck
Das doppelseitige Bedrucken von Bögen in einem Druckvorgang durch automatisches Wenden des Bogens in der Maschine.
Siebdruck
Druckverfahren, bei dem für jede Farbe ein eigenes Sieb gefertigt wird. Wirtschaftlich für größere Stückzahlen, auch auf dunklen Textilien möglich. (Siehe auch: Flex-/Flockdruck | Digiflexdruck | Sublimationsdruck | Digital-Direktdruck)
Sonderfarben
Fest definierte Druckfarben (z.B. HKS, Pantone) außerhalb des CMYK-Spektrums (auch Gold, Silber, Neon). Sie werden in einem extra Druckgang aufgebracht.
Spiralbindung
Bindeverfahren (Wire-O / Ringbindung), bei dem gelochte Seiten mit einer Metallspirale verbunden werden. (siehe auch Klammerheftung | Klebebindung)
Sublimationsdruck
Verfahren für Polyesterstoffe, bei dem die Farbe unter Hitze in die Faser eindampft (sublimiert). Das Motiv ist kaum spürbar und extrem haltbar. (Siehe auch: Flex-/Flockdruck | Digiflexdruck | Siebdruck | Digital-Direktdruck)
UV-Lack
Veredelung mit schnelltrocknendem Lack für eine hochglänzende, abriebfeste Oberfläche. (siehe auch Cellophanierung)
Überdrucken
Bedeutet, dass bei übereinanderliegenden Objekten die Farben gemischt werden. Gegenteil: Aussparen.
Vektorgrafik
Bestehen aus mathematisch definierten Linien und Kurven. Sie sind ohne Qualitätsverlust skalierbar und ideal für Logos.
Vierfarbendruck
Standard-Druckverfahren mit den Prozessfarben CMYK.
Weiße Blitzer
Stellen, an denen das Papierweiß ungewollt sichtbar wird (z.B. durch Ungenauigkeiten beim Schnitt). Beschnittzugabe verhindert dies am Rand.
Wickelfalz
Parallelfalz, bei dem die Seiten ohne Richtungswechsel nach innen "gewickelt" werden. (weitere Falzarten siehe Falzen)
Zickzackfalz
Parallelfalz (Leporellofalz), bei dem bei jedem Bruch die Richtung gewechselt wird. (weitere Falzarten siehe Falzen)